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Hier oben,

dreieinhalb Kilometer entfernt und 150 Meter über der Göttinger Altstadt, lebt es sich freier, privater, unbehelligt. Wer hier wohnt, hat Perspektiven nach Süden und Westen. Wer hier wohnt, hat mit wenigen Schritten den Wald erreicht, der kühle und saubere Luft spendet. Wer hier wohnt, lebt in Gemeinschaft mit über tausend anderen Göttingern, welche die Terrassen aktiv und kreativ in Alltag und Freizeit nutzen. Architekten sprechen vom Wohngebiet, in dem das 21. Jahrhundert in Göttingen seinen Ausdruck finden wird. Wer hier oben wohnt, genießt intensiv alle Wetter.

Die IDB

wurde 1994 gegründet, um das rund 50 Hektar große, ehemalige Kasernenareal von der Bundesrepublik Deutschland zu erwerben und zu einem neuen Stadtquartier zu entwickeln. Nach Fertigstellung der städtebaulichen Planung und Abschluss der Erschließungsmaßnahmen konnte mit dem Verkauf von Grundstücken im Jahr 1999 begonnen werden.

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Bedrohte Handschriften von Therese Huber gerettet

Anlässlich des Pressegesprächs „Aktion Buchpatenschaft“ der Göttinger Universitätsbibliothek am 10. November 2009 erklärte Rainer Hald, Vorstandvorsitzender der Sparkasse Göttingen: „ Als wir erfuhren, dass die Bibliothek für die Restaurierung von 34 Briefen und 170 ungebunden Blättern aus dem Nachlass der Schriftstellerin Therese Huber einen „Buchpaten“ sucht, stand für uns sofort fest, dieses Projekt zu unterstützen.“ In Erinnerung an die erste deutsche Redakteurin hatten die IDB und die Sparkasse Göttingen erst Anfang des Jahres für die neue Straße im Wohngebiet Terrassen Therese Huber als Namensgeberin vorgeschlagen.

Buchpatenschaft

v.l.n.r. Oliver Köhler (Geschäftsleitung IDB), Dr. Hiltraud Casper-Hehne (Vizepräsidentin der Göttinger Universitätsbibliothek), Rainer Hald (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Göttingen) und Dr. Helmut Rohlfing (Abteilunsgleiter Spezialsammlung und Bestandserhaltung)

Therese Huber war die älteste Tochter des Altphilologen Christian Gottlob Heyne, der als Professor an der neu gegründeten Göttinger Universität einen großen Einfluss hatte. Von 1816 bis 1823 führte sie erfolgreich die Redaktion von Johann Friedrich Cottas renommierten „Morgenblatt für gebildete Stände“ in Stuttgart. Als erste Frau, die in Deutschland eine Zeitung leitete, wird sie daher auch manchmal als „Urmutter der Journalistinnen“ bezeichnet. „Es freut uns sehr, dass wir neben dem Sichtbarmachen ihres Namens im Göttinger Stadtraum auch zur Rettung eines Teils ihres Nachlasses beitragen konnten“, so Rainer Hald.

 

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Terrassen JournalTerrassen Journal 1/2010

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PascolohaeuserTerrassen

Living in Göttingens young district.

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